<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>





    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>THW OV Übach-Palenberg: Aktuelle Meldungen</title>
            <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/rss.xml</link>            
            <description>THW OV Übach-Palenberg: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Übach-Palenberg</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:34:40 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2026 18:34:40 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-153034</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 May 2026 19:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verkehrsunfall auf der B56</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/verkehrsunfall-auf-der-b56-1</link>
                        <description>Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B56 bei Selfkant unterstützte das THW Übach-Palenberg die Einsatzkräfte vor Ort mit umfangreicher Beleuchtung der Einsatzstelle. Der Einsatz dauerte bis in die späten Abendstunden an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Freitagabend, 22. Mai 2026, kam es auf der Bundesstraße 56 im Bereich Selfkant zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Gegen 19:45 Uhr verunfallte ein Pkw etwa einen Kilometer vor der niederländischen Grenze aus bislang ungeklärter Ursache. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät.</p>
<p class="align-justify">Der Ortsverband Übach-Palenberg wurde gegen 21:45 Uhr alarmiert, um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten und die Maßnahmen der Einsatzkräfte vor Ort zu unterstützen. Im Einsatz befand sich der Technische Zug mit Zugtrupp, Bergungsgruppe sowie der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N).</p>
<p class="align-justify">Durch die umfangreiche Beleuchtung konnten die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Aufräumarbeiten auch in den späten Abendstunden sicher durchgeführt werden.</p>
<p class="align-justify">Neben dem THW waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>
<p class="align-justify">Fotos: <a href="https://www.instagram.com/blaulichtreportkr.hs" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Blaulichtreport Kr.HS</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_2026-05-22_vu_b56_96449f862b.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-152385</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:42:39 +0200</pubDate>
                        <title>Ehrenurkunde zur fünfzigjährigen Mitarbeit im THW</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ehrenurkunde-zur-fuenfzigjaehrigen-mitarbeit-im-thw-1</link>
                        <description>50 Jahre Engagement im Technischen Hilfswerk: In einer Feierstunde im Carolus-Magnus-Centrum wurde Ortsbeauftragter Hans Engels für sein jahrzehntelanges Wirken geehrt – eine Auszeichnung, die bis zuletzt als Überraschung geheim gehalten wurde.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feierstunde in der festlich hergerichteten “Lohnhalle” des Carolus-Magnus-Centrums (CMC) in Übach-Palenberg wurde dem Ortsbeauftragten Hans Engels die Ehrenurkunde für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im Technischen Hilfswerk verliehen. Die Auszeichnung wurde von der Präsidentin der Bundesanstalt, Sabine Lackner, ausgelobt.</p>
<p>Die Veranstaltung war als Überraschung geplant: Bis zu dem Moment, als Engels von zu Hause abgeholt wurde, wusste er nichts von der Ehrung. Seine Ehefrau Andrea unterstützte die Vorbereitungen und trug entscheidend dazu bei, dass die Auszeichnung bis zuletzt geheim blieb.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der stellvertretende Ortsbeauftragte Jens Ueberdick zahlreiche Kameradinnen und Kameraden des Ortsverbandes sowie Gäste aus benachbarten Ortsverbänden, Vertreter der örtlichen Feuerwehren und die Familie von Hans Engels. Besonders begrüßte er die Bürgermeisterin der Stadt Übach-Palenberg, Christine Stadler, die Landtagsabgeordneten Thomas Schnelle und Andrea Reh, den Kreisbrandmeister des Kreises Heinsberg Klaus Bodden, sowie den THW-Landesbeauftragten für Nordrhein-Westfalen Nicolas Hefner.</p>
<p>Die Moderation der Feierstunde übernahm im Anschluss Stephan Frambach, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Ortsverband.</p>
<h3><strong>Verleihung der Ehrenurkunde</strong></h3>
<p>Die Übergabe der Ehrenurkunde erfolgte durch den THW-Landesbeauftragten für Nordrhein-Westfalen, Nicolas Hefner. In seiner Festrede spannte Hefner den Bogen von den Anfängen des THW bis in die Gegenwart und stellte die Organisation in den Kontext einer sich stetig wandelnden Weltlage. Globale Krisen, gesellschaftliche Veränderungen und zunehmende Naturereignisse stellten den Zivilschutz vor immer neue Herausforderungen, denen das THW seit jeher mit Anpassungsfähigkeit und Engagement begegne.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund würdigte Hefner das Wirken von Hans Engels als beispielhaft für gelebten Bevölkerungsschutz über Generationen hinweg. Engels trat am 7. Januar 1976 im Alter von 16 Jahren in das THW ein und übernahm früh Verantwortung. Über verschiedene Lehrgänge qualifizierte er sich zum Trupp- und Gruppenführer und leitete später als Zugführer eine taktische Einheit. Im Jahr 2013 übernahm er die Funktion des Ortsbeauftragten für Übach-Palenberg.</p>
<p>Während seiner Amtszeit entwickelte sich der Ortsverband kontinuierlich weiter. So konnten im Jahr 2022 sowohl das 50-jährige Bestehen als auch die Einweihung der neuen Dienststelle gefeiert werden. Hefner betonte insbesondere, dass Engels die Entwicklung des THW nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet habe – sei es in der Ausbildung, in der Führung von Einsatzkräften oder bei der Anpassung an neue strukturelle und taktische Anforderungen.</p>
<p>Auch im familiären Umfeld hinterließ dieses Engagement Spuren: Seine Begeisterung für das Ehrenamt gab Engels an seine vier Kinder weiter, die allesamt ihren Weg im THW fanden – zwei von ihnen sogar hauptberuflich.</p>
<h3><strong>Rückblick und Würdigung</strong></h3>
<p>In einem anschließenden Bildervortrag zeichnete Stephan Frambach ausgewählte Stationen aus dem Wirken von Hans Engels im Ortsverband nach. Neben eindrucksvollen Einsatzbildern standen dabei auch persönliche Momente im Mittelpunkt, die ihn als Kameraden, Führungskraft und verlässlichen Ansprechpartner zeigen.</p>
<p>Hervorgehoben wurden insbesondere sein Einsatz für die Aus- und Weiterbildung, die Weiterentwicklung der Jugendarbeit sowie die enge Vernetzung mit Politik, Verwaltung und anderen Hilfsorganisationen. Auch die professionelle Außenwirkung des Ortsverbandes trägt in vielen Bereichen seine Handschrift.</p>
<h3><strong>Grußworte</strong></h3>
<p>In ihren Grußworten würdigten die Redner übereinstimmend die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft und das langjährige Engagement von Hans Engels. Per Videobotschaft übermittelte der Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers seine Glückwünsche. Auch die Landtagsabgeordneten Thomas Schnelle und Andrea Reh, Bürgermeisterin Christine Stadler sowie Kreisbrandmeister Klaus Bodden hoben die Bedeutung seines Wirkens für die Allgemeinheit hervor.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass sich sein Engagement nicht auf das THW beschränkt. Neben seiner Tätigkeit im Ortsverband brachte er sich über viele Jahre auch in kommunalpolitische Gremien sowie auf Kreisebene in Krisen- und Führungsstäben ein. Kreisbrandmeister Klaus Bodden brachte es in seinem Grußwort auf den Punkt: „Auf Hans ist immer Verlass.“</p>
<p>Die Feierstunde klang in einem kameradschaftlichen Beisammensein bei einem gemeinsamen Imbiss aus.</p>
<p class="cite">„Hans Engels hat sich freiwillig in fünfzigjähriger Mitarbeit im Technischen Hilfswerk zum Wohle der Allgemeinheit eingesetzt. Für die Verdienste, die Treue und die stete Einsatzbereitschaft spreche ich hiermit meinen herzlichen Dank, meine außerordentliche Anerkennung und meine Hochachtung aus“ – Sabine Lackner, Präsidentin der Bundesanstalt THW</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_2026-04-27_ehrung_05_34fc412211.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-152444</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 22:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kerosinaustritt am Flughafen – THW übt Dekontamination im Ernstfall</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/kerosinaustritt-an-flughafen-thw-spezialeinheit-probt-den-ernstfall-2</link>
                        <description>Ein großflächiger Kerosinaustritt auf einem Flughafen – dieses Szenario stand im Mittelpunkt einer Übung am Samstag, 25. April 2026, in Gütersloh. Rund 70 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) trainierten dort gemeinsam mit Partnern den Umgang mit chemischen Gefahrenlagen. Auch Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Übach-Palenberg waren beteiligt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen wurde eine technische Störung an einem Treibstofflager mit massiven Auswirkungen: Kerosin kontaminierte Straßen, Gebäude und Teile der Infrastruktur. Ziel der Übung war es, Verfahren und Abläufe zur Dekontamination unter realistischen Bedingungen zu erproben.</p>
<p>Zum Einsatz kamen zwei speziell ausgestattete Technik-Container, die auf THW-Ladekranfahrzeugen verlastet wurden. Während ein System zur Flächendekontamination von Straßen genutzt wurde, ermöglichte ein zweites das Arbeiten in der Höhe – etwa zur Reinigung von Fassaden und Schornsteinen. Die Einsatzkräfte arbeiteten dabei unter Vollschutz mit Schutzanzügen und Atemschutz.</p>
<p>Neben der sicheren Handhabung der Technik stand vor allem der Eigenschutz im Fokus. Denn bei Einsätzen mit chemischen Gefahren entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem das Verständnis für Risiken und Abläufe über den Einsatzerfolg.</p>
<h3><span><strong>Teil eines europäischen Systems</strong></span></h3>
<p>Die Übung ist Teil des europäischen Katastrophenschutzverfahrens „rescEU“. Die Einheit „rescEU-CBRN-Decon-Germany“ bündelt in Deutschland rund 300 Einsatzkräfte von THW und Bundespolizei. Sie ist darauf ausgelegt, bei chemischen, biologischen, radiologischen oder nuklearen Gefahrenlagen schnell und überregional zu unterstützen.</p>
<p>Die Europäische Union hat diese Kapazitäten aufgebaut, um auf unterschiedliche Szenarien reagieren zu können – von technischen Unfällen über Naturereignisse bis hin zu vorsätzlichen Gefahrenlagen. Die Dekontamination von Infrastruktur übernimmt dabei das THW, während die Bundespolizei auf Personen und Beweismittel spezialisiert ist.</p>
<p>Ziel ist eine Einsatzbereitschaft innerhalb von zwölf Stunden. Der Einsatzradius beträgt bis zu 1.500 Kilometer, da die Verlegung vollständig über den Landweg erfolgt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_2026-04-25_RescEU-11_8275085b8c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151498</guid>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:51:27 +0100</pubDate>
                        <title>THW unterstützt Großübung „EMREX“ in Gangelt</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-unterstuetzt-grossuebung-emrex-in-gangelt</link>
                        <description>Wenn es im Einsatzfall darauf ankommt, zählt vor allem eines: funktionierende Abläufe – auch über Ländergrenzen hinweg. Genau das wurde bei der groß angelegten, euregionalen Übung „EMREX“ im Raum Gangelt unter realitätsnahen Bedingungen erprobt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein simulierter Massenunfall auf der Kreisstraße 13 (K13) bildete die Grundlage für eines der größten grenzüberschreitenden Übungsszenarien der vergangenen Jahre im Kreis Heinsberg. Rund 630 Einsatzkräfte aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien sowie etwa 60 Verletztendarsteller stellten einen komplexen Massenanfall von Verletzten (MANV) dar.</p>
<p class="align-justify">Beteiligt waren unter anderem Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutzeinheiten aus dem Kreis Heinsberg, der Städteregion Aachen sowie den Kreisen Viersen und Düren. Ergänzt wurde das Spektrum durch die Polizei NRW sowie internationale Kräfte – darunter Einheiten aus den niederländischen und belgischen Provinzen Limburg und Lüttich.</p>
<p class="align-justify">Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit im EMRIC-Verbund (Euregio Maas-Rhein Incident and Crisis Management) unter realistischen Bedingungen zu testen und weiterzuentwickeln. Neben der medizinischen Versorgung lag ein besonderer Fokus auf der Kommunikation, Koordination und dem Zusammenspiel unterschiedlicher Führungssysteme und Leitstellen über Ländergrenzen hinweg.</p>
<p class="align-justify">Ergänzt wurde das Szenario durch typische Einsatzlagen wie die Rettung aus verunfallten Fahrzeugen, CBRN-Erkundung, Gefahrguteinsätze, den Aufbau von Dekontaminationsplätzen sowie die Einrichtung und den Betrieb von Bereitstellungsräumen. Auch moderne Systeme wie digitale Lageführungstools und die Abfrage freier Krankenhauskapazitäten innerhalb der Euregio wurden in die Übung integriert.</p>
<p class="align-justify">Auch das Technische Hilfswerk war in die Übung eingebunden – wenn auch nicht in der direkten Einsatzabarbeitung, sondern dort, wo solche Lagen überhaupt erst ermöglicht werden: in der Vorbereitung und Strukturierung. Die Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Hückelhoven sowie Kräfte aus dem Technischen Zug des Ortsverbandes Übach-Palenberg unterstützten die Übungsleitung bei der Vor- und Nachbereitung.</p>
<p class="align-justify">Gerade bei komplexen Übungslagen entscheidet die Qualität der Vorbereitung über den späteren Erkenntnisgewinn. Infrastruktur schaffen, Abläufe vorbereiten, Rückbau organisieren und Ergebnisse sichern – klassische THW-Stärken, die hier gezielt eingebracht wurden.</p>
<p class="align-justify">Die Übung ist Teil des EMRIC-Übungszyklus „EMREX“. Während EMRIC die strukturelle Zusammenarbeit der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in der Euregio beschreibt, bildet „EMREX“ das praktische Gegenstück: Hier werden Konzepte, Schnittstellen und Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen getestet, überprüft und weiterentwickelt.</p>
<p class="align-justify">Die Ergebnisse der Übung werden in den kommenden Wochen ausgewertet, um bestehende Abläufe weiter zu optimieren. Der Anspruch ist klar: Im Einsatzfall sollen alle Beteiligten – unabhängig von Herkunft und Organisation – wie ein eingespieltes System funktionieren.</p>
<p class="align-justify">Für das THW bot die Übung die Möglichkeit, die eigene Rolle im Bevölkerungsschutz auch jenseits der sichtbaren Einsatzphase zu unterstreichen: als verlässlicher Partner in Vorbereitung, Logistik und Struktur. Gleichzeitig konnten wichtige Erkenntnisse für zukünftige Einsatzlagen gewonnen werden – insbesondere im Hinblick auf Schnittstellen, Kommunikation und Abstimmungsprozesse im multinationalen Kontext.</p>
<p class="align-justify"><strong>Fazit:</strong> Eine anspruchsvolle Übung, die zeigt, dass effektiver Bevölkerungsschutz nicht erst im Einsatz beginnt – sondern lange davor.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/user_upload/LVNW/GMOE/OUEP/Aktuelles/bilder/2026/2026-03-21_EMREX-031600x1200.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-149180</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 22:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neujahrsempfang der Stadt Übach-Palenberg</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-beim-neujahrsempfang-der-stadt-uebach-palenberg</link>
                        <description>Am Freitag nahm der Ortsverband des Technischen Hilfswerks am Neujahrsempfang der Stadt Übach-Palenberg im Pädagogischen Zentrum teil. Der Empfang bildete den offiziellen Auftakt in das neue Jahr und bot einen passenden Rahmen für Austausch und Begegnung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Für das THW stand insbesondere die Pflege bestehender Kontakte sowie das Knüpfen neuer Verbindungen im Mittelpunkt. In zahlreichen Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadt und Verwaltung sowie mit Kameraden von Feuerwehr, Bundeswehr und Polizei konnten Netzwerke gestärkt und der persönliche Austausch vertieft werden. Gerade dieser informelle Dialog ist ein wichtiger Baustein für eine gute Zusammenarbeit im Einsatz- und Krisenfall.</p>
<p class="align-justify">Vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen und gesellschaftlichen Entwicklungen wird der Zivil- und Bevölkerungsschutz künftig weiter an Bedeutung gewinnen. Umso wichtiger ist eine enge Abstimmung zwischen kommunalen Akteuren, Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden. Veranstaltungen wie der Neujahrsempfang bieten hierfür eine wertvolle Gelegenheit, bestehende Strukturen zu festigen und den gemeinsamen Blick auf zukünftige Herausforderungen zu richten.</p>
<p class="align-justify">Begleitet wurde die Veranstaltung von der Jazzband Streetlight, die mit Live-Musik für eine stimmungsvolle Untermalung sorgte. Ergänzt wurde das Programm durch künstlerische Walking Acts, die sich zwischen den Gästen bewegten und dem Abend eine aufgelockerte, kommunikative Atmosphäre verliehen.</p>
<p class="align-justify">Der Neujahrsempfang erwies sich damit auch aus Sicht des THW als gelungene Gelegenheit, Präsenz zu zeigen, Kontakte zu vertiefen und mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit und Vorsorge in das Jahr 2026 zu starten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_2026-01-09_Neujahrsempfang1_4556bce9fd.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-148682</guid>
                        <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 14:30:03 +0100</pubDate>
                        <title>Jahresabschluss und Weihnachtsfeier</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/jahresabschluss-und-weihnachtsfeier</link>
                        <description>Traditionell am zweiten Samstag im Dezember blickten die ehrenamtlichen Mitglieder des THW-Ortsverbandes Übach-Palenberg auf das zurück, was im zu Ende gehenden Jahr geleistet wurde. Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung dreier Helfer, die dem THW seit nunmehr 25 Jahren die Treue halten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Übach-Palenberg.</strong> Die Werk- und Übungshalle, in der sonst gesägt, gebohrt, aufgebockt und konstruiert wird, zeigte sich am zweiten Samstag im Dezember von ihrer festlichen Seite. Der Ortsverband hatte seine Mitglieder zur diesjährigen Weihnachtsfeier eingeladen.</p>
<p class="align-justify">Ortsbeauftragter Hans Engels eröffnete den Abend mit einem Dank an alle Helferinnen und Helfer, die einen erheblichen Teil ihrer Freizeit in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren. In einer bebilderten Rückschau erhielten auch die anwesenden Partnerinnen, Partner und Kinder einen Eindruck davon, welche Aufgaben und Einsätze der Ortsverband im Jahr 2025 bewältigt hat.</p>
<p class="align-justify">Besonders erfreulich war der Blick auf den Nachwuchs: Insgesamt neun Freiwillige legten im Jahr 2025 erfolgreich die Prüfung zur Grundausbildung ab. Neben Mitgliedern aus der eigenen Jugendgruppe konnten dabei auch mehrere Seiteneinsteiger begrüßt werden. Nachwuchssorgen habe man aktuell nicht, stellte Engels zufrieden fest.</p>
<p class="align-justify">Wie ein roter Faden zog sich das Thema Ausbildung durch das vergangene Jahr. Neben zahlreichen Fachausbildungen auf Orts- und Regionalebene nahm der Ortsverband an der landesweiten Einsatzübung <strong>FÜLEX</strong> teil, an der ein Großteil der 128 Ortsverbände in Nordrhein-Westfalen beteiligt war. In Übach-Palenberg wurde hierfür ein Bereitstellungsraum für drei Ortsverbände inklusive Schlaf- und Verpflegungsmöglichkeiten eingerichtet – ein Szenario, das bei Großschadenslagen regelmäßig vorkommt und für den gastgebenden Ortsverband eine besondere organisatorische Herausforderung darstellt.</p>
<p class="align-justify">Auch im Einsatzgeschehen waren die Helferinnen und Helfer gefordert. Auf Anforderung von Polizei und Feuerwehr unterstützte das THW unter anderem bei zwei Wohnhausbränden in Geilenkirchen-Süggerath und Freialdenhoven. Je nach Schadenslage reichten die Maßnahmen von baulichen Begutachtungen über Abstützarbeiten bis hin zu Teilabbrüchen, um weitere Gefahren abzuwenden und die Arbeit der Feuerwehr abzusichern. Dabei zeigte sich erneut die eingespielte und professionelle Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen.</p>
<p class="align-justify">„Es gibt also immer etwas zu tun“, leitete Hans Engels anschließend die Ehrungen ein. Drei Helfer, die im Jahr 2000 in das THW eingetreten sind, wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet: <strong>Tobias Engels, Jens Ueberdick und Stephan Frambach</strong> erhielten neben einer Urkunde, ausgestellt durch den THW-Landesbeauftragten für NRW, Nicolas Hefner, die silberfarbene Bandschnalle. Alle drei hätten über viele Jahre hinweg aktiv zur Entwicklung des Ortsverbandes beigetragen, betonte Engels.</p>
<p class="align-justify">Nach dem offiziellen Teil ging die Veranstaltung in den geselligen Ausklang über. In angenehmer Atmosphäre wurden Gespräche geführt, Erfahrungen ausgetauscht – und ganz nebenbei auch schon erste Pläne für das kommende Jahr geschmiedet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_2025-12-13_xmas4_1d783b55c5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-148268</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 12:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Plätzchenduft &amp; Flugfeldlöschfahrzeuge</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/plaetzchenduft-flugfeldloeschfahrzeuge</link>
                        <description>Am Samstag, den 15.11.2025, war bei unserer Jugendgruppe wieder ordentlich Betrieb – und zwar gleich auf zwei „Einsatzschauplätzen“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h6 class="align-justify"><strong>Die Kleinen: Mehlstaub, Weihnachtsglanz und jede Menge Spaß</strong></h6>
<p class="align-justify">Während draußen der November eher grau daherkam, roch unsere Unterkunft plötzlich nach Weihnachten: Unsere jüngeren Jugendhelferinnen und -helfer haben gemeinsam mit ihren Betreuerinnen die Backstube eröffnet und mutig mehrere Bleche Weihnachtsplätzchen produziert.</p>
<p class="align-justify">Gebacken, verziert, genascht – in dieser Reihenfolge, mehrfach wiederholt. Am Ende waren es so viele Plätzchen, dass sowohl die kommende Weihnachtsfeier als auch die Familien zu Hause bestens versorgt sind.</p>
<p class="align-justify">Die Kinder waren mit vollem Eifer bei der Sache – und, seien wir ehrlich: Auch die Erwachsenen haben nicht ungern beim Probieren „unterstützt“.</p>
<h6 class="align-justify"><strong>Die Großen: NATO-Air-Base statt Backblech</strong></h6>
<p class="align-justify">Für die älteren Jugendlichen stand zur selben Zeit ein echter Höhepunkt auf dem Programm: Ein Besuch bei der Feuerwehr des NATO-Stützpunktes in Geilenkirchen. Nach einer für viele schon aufregenden Passkontrolle am Eingang der Base ging es direkt zur Feuerwache. Dort wurden wir herzlich vom Wachabteilungsleiter und seinem Team empfangen.</p>
<p class="align-justify">Die Jugendlichen bekamen eine vollständige Führung durch die Wache – inklusive des beeindruckenden Flugfeldlöschfahrzeugs, das im wahrsten Sinne des Wortes etwas größer ausfällt als das, was man sonst von Feuerwehren kennt.<br>Sich einmal selbst ans Steuer zu setzen, war natürlich Pflichtprogramm.</p>
<p class="align-justify">Das unangefochtene Highlight: die Bedienung des Wasserwerfers. Nicht nur die Jugendlichen hatten dabei glänzende Augen – auch die Betreuer waren plötzlich verdächtig interessiert.</p>
<h6 class="align-justify"><strong>Zum Abschluss: Pommes, Spiele, gute Laune</strong></h6>
<p class="align-justify">Nach gut zwei Stunden auf der Base kehrte die Gruppe zurück in die Unterkunft. Dort warteten Pommes zur Stärkung, und mit ein paar kleinen Spielen ließ die Jugend den Dienstnachmittag entspannt ausklingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_2025-11-15_jugend_nato_b30611af46.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-147396</guid>
                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 18:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abschluss der THW-Grundausbildung</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/abschluss-der-thw-grundausbildung-1</link>
                        <description>Im Ortsverband Mönchengladbach fand am vergangenen Samstag die Abschlussprüfung der THW-Grundausbildung für den Regionalbereich Mönchengladbach statt. Insgesamt stellten sich 25 Prüflinge den theoretischen und praktischen Aufgaben — vier davon aus Übach-Palenberg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Nach intensiven Ausbildungswochen galt es, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Zunächst stand die Theorieprüfung auf dem Programm, in der neben technischem Wissen auch Kenntnisse über das THW, seine Strukturen und die Unfallverhütungsvorschriften abgefragt wurden.</p>
<p class="align-justify">Im Anschluss folgte der praktische Teil: An mehreren Stationen mussten die Teilnehmenden typische Einsatzsituationen im Team bewältigen – vom Ausleuchten und Absichern einer Einsatzstelle über den sicheren Umgang mit Werkzeugen und Geräten bis hin zu Teamarbeit und Kommunikation unter realistischen Bedingungen.</p>
<p class="align-justify">Am Ende des Tages konnte das Prüferteam um Jürgen Diekmann ein durchweg positives Fazit ziehen: Alle Teilnehmenden zeigten hohe Motivation, Fachwissen und Teamgeist. Für die neuen Helferinnen und Helfer bedeutet das Bestehen der Grundausbildung den offiziellen Start in den aktiven THW-Dienst.</p>
<p class="align-justify">Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Einsatzkräfte – und ein großes Dankeschön an das Ausbildungsteam, die Prüferinnen und Prüfer sowie alle, die diesen Tag möglich gemacht haben.</p>
<p class="align-justify">Aus Übach-Palenberg bestanden die Prüfung: Markus Gottschalk, Henning Kolbe, Jonas Wolken und Bastian Feldbusch.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_2025-10-18_grundausbildung_1f9f112df5.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-147298</guid>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 23:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großbrand eines Wohnhauses</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grossbrand-in-aldenhoven</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Samstagmittag wurde die Feuerwehr Aldenhoven gegen 12:24 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand im Ortsteil Freialdenhoven alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Anbau eines Wohnhauses bereits in Vollbrand, die Flammen hatten auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen und drohten sich weiter auszubreiten. Durch einen massiven Löschangriff von außen sowie den Einsatz einer Teleskopmastbühne konnte eine Brandausbreitung auf Nachbargebäude verhindert werden.</p>
<p class="align-justify">Da das Gebäude durch die Brandeinwirkung erheblich beschädigt und einsturzgefährdet war, konnte kein Innenangriff mehr erfolgen. Um die Statik des Gebäudes zu beurteilen, wurde die Baufachberaterin des THW-Ortsverbandes Übach-Palenberg, Lydia Corsten, durch die Einsatzleitung hinzugezogen. Nach einer ausführlichen Begutachtung vor Ort stufte sie das Brandobjekt als akut einsturzgefährdet ein.</p>
<p class="align-justify">In Abstimmung mit der Einsatzleitung wurde ein Teilabriss des Gebäudes noch am selben Tag veranlasst, um Gefahren für die Einsatzkräfte und Anwohner auszuschließen. Für die Umsetzung dieser Maßnahme wurde das THW Viersen mit einem Bagger zur Unterstützung alarmiert. Zusätzlich kam die Drohnen-Einheit des Kreises Düren zur Lageerkundung aus der Luft zum Einsatz. Neben den Feuerwehren Aldenhoven, Niederzier und Titz waren auch das THW Jülich sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, die die Verpflegung der Einsatzkräfte sicherstellten.</p>
<p class="align-justify">Der Bewohner des Hauses hatte großes Glück im Unglück: Er erlitt lediglich eine leichte Rauchgasvergiftung und konnte nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst vor Ort bleiben.</p>
<p class="align-justify">In den späten Abendstunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p>
<p class="align-justify">Fotos: THW / Ortsverband Jülich</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/user_upload/LVNW/GMOE/OUEP/Aktuelles/bilder/2025/10/2025-10-11_aldenhoven2.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-146772</guid>
                        <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Finales Übungswochenende – FÜLEX25 erfolgreich beendet</title>
                        <link>https://www.thw-uebach.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fuelex25-erfolgreich-beendet</link>
                        <description>Mönchengladbach, 21.09.2025. Mit der FÜLEX25 fand die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September übten pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz der letzten beiden Wochenenden war ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Übungsszenario war eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählten beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.<br>Ziel der Übung war es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage stärkt das THW in den nächsten Jahren gezielt seine Zivilschutzfähigkeit.</p>
<h3>Technische Züge im Mittelpunkt</h3>
<p class="align-justify">Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 19. bis 21. September 2025 standen erneut die Technischen Züge des THW. Die Einheiten wurden bewusst aus unterschiedlichen Ortsverbänden zusammengestellt, um wie im realen Einsatz zusammenzuarbeiten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wider, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.<br>Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und Gefahrgutlagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Bergungstauchen übte gemeinsam mit den Technischen Zügen den Aufbau eines Hochwasserstegs. Das Jugendrotkreuz (JRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<h3>Logistische Herausforderungen gemeistert</h3>
<p class="align-justify">Am zweiten Übungswochenende der Technischen Züge waren rund 1.000 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation sowie Logistik die Übungsleitung. Während die Fachgruppe <i>Logistik Materialwirtschaft</i> für Nachschub der Verbrauchsgüter und Reparaturen von Einsatzgeräten sorgte, stellte die Fachgruppe <i>Logistik Verpflegung </i>die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<h3>Unterbringung in den Ortsverbänden</h3>
<p class="align-justify">Der Ortsverband Übach-Palenberg war ebenfalls Teil der Übung an diesem Wochenende: In der Dienststelle an der F.-W.-Raiffeisen-Straße wurden drei Technische Züge aus den Ortsverbänden Coesfeld, Rheine und Münster provisorisch mit Feldbetten untergebracht und verpflegt. Von hier aus rückten die Einheiten nach der Übernachtung in das Übungsgebiet aus. Ebenso übernahmen die Ortsverbände Erkelenz, Hückelhoven und Jülich die Betreuung weiterer Einheiten aus Nordrhein-Westfalen.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung, Zusammenarbeit, sowie eine dezentrale Unterbringung der Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.&nbsp;</p>
<p class="align-justify teaser">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">story.thw.de/fuelex2025</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-uebach.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_2025-09-21_FUELEX_01_5865a0d8e6.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>

